| Episode: |
05 |
| Titel: |
- お菓子な人間霊
- okashi na ningenrei
- A Confectioner's Ghost
- Ein seltsamer Geist[Anm.: Der Titel ist ein kleines Wortspiel. "Okashi" bedeutet zwar "seltsam", aber hier wird es von
den Schriftzeichen her wie "Süßigkeiten" geschrieben]
- Un fantôme aimable
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| Originalausstrahlung: |
06.11.06 |
| Basiert auf Manga-Kapitel: |
3, 4, 7, 14 |
| Inhalt: |
Shigemori erklärt, dass das Schattenorgan eine Organisation der Personen mit außergewöhnlichen Kräften ist. Dazu gehört auch die Kampfeinheit „Nachtdienst“, deren Oberhaupt Yoshimoris Bruder Masamori ist.
Am nächsten Tag backt Yoshimori, als Shigemori auftaucht und ihn in einen Kekkai einsperrt, um seinen Plan zu zerreißen und das halbe Kuchenhaus zu essen. Shuji findet das ganz normal. Abends in Karasumori hat Yoshimori deshalb immer noch schlechte Laune und der Ayakashi Kemari entkommt ihm mit seiner Wendigkeit, bis er einen viel zu großen Kekkai benutzt. Als er selbst dann noch über Kuchen nachdenkt, nennt Tokine ihn genervt einen Kuchen-Freak. Morgens sieht er an der Schule einen Geist. Als er ihn anspricht, stellt sich heraus, dass er noch gar nicht gemerkt hat, dass er tot ist. Yoshimori schickt ihn zur Geister-Beratung von „Frau Mutter“. Nach dem Unterricht will er seine Motivation erhöhen und geht zu einer Bäckerei, wo er den Geist wiedertrifft. Er war bei der Beratung, die ihm aber nichts gebracht hat. Er hat mittlerweile selbst begriffen, dass er tot ist. Yoshimori erzählt ihm von seinem Job als Kekkaishi. Er warnt ihn davor, in Karasumori aufzutauchen. Der Geist kann aber nicht ins Jenseits eingehen, weil sein letztes Wort „Kohlkopf“ war, er aber Confiseur war. Daher lässt sich Yoshimori Tipps für sein Kuchenschloss geben. Der Geist bedauert, dass er jetzt nicht mehr backen und andere glücklich machen kann. Tokine sieht ihn und sagt, dass er gefährlich für andere Menschen ist und schnell ins Jenseits eingehen sollte. Dann schleppt sie Yoshimori von dem geschockten Geist weg.
Abends taucht der Geist in Karasumori auf. Yoshimori spürt böses Ki. Er eilt los, weil er glaubt, dass es der Geist ist. Der ist jedoch noch normal und schwärmt von den Vorteilen des Lebens als Geist. Tokine kommt dazu bricht in die Schule auf, wo die wahre Gefahr lauert. Yoshimori nimmt den Geist mit und folgt ihr. Sie stellt den Geist von Masanao Murakami, dessen rechte Hand zu einer Schere mutiert ist. Masanao, der vor seinem Tod den Job verloren hat, will sich an irgendwem dafür rächen. Yoshimori löscht mit der Kekkai-Technik seinen halben Körper aus und schickt im vom Gelände. Vorher erfährt er noch, dass Masanao gerne seine Tochter wiedersehen würde, daher soll er das „Frau Mutter“ erzählen, wenn er zu ihr geht. Bevor er ebenfalls geht, meint der Geist noch, dass Tokine den besten Kuchen der Welt kriegen wird, was Yoshimori wahnsinnig peinlich ist, sie aber nicht zu stören scheint.
Als Yoshimori Tage später den Plan, den er mit dem Geit entwickelt hat, in einem Kuchenhaus umsetzt, taucht der Geist wieder auf, was Shigemori ziemlich wütend macht. |
| Episode: |
06 |
| Titel: |
- 烏森の宵桜
- karasumori no yoi-zakura
- Karasumori's Night Cherry Blossoms
- Die nächtlichen Kirschblüten von Karasumori
- La nuit des fleurs de cerisers de Karasumori
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| Originalausstrahlung: |
13.11.06 |
| Basiert auf Manga-Kapitel: |
14 -16 |
| Inhalt: |
Bereits früh morgens liefern sich Shigemori und Tokiko einen Kampf. Toshimori füttert Madarao, was Yoshimori allerdings für sinnlos hält. Er versteht Madarao nicht, aber Karasumori noch weniger. Als er Tokine danach fragt, meint sie, dass ihr das Gelände Angst macht.
Yurina wird an einer Ampel fast von einem Lastwagen überfahren. Ihre Freundin Kyouko erzählt ihr, dass es dort vor kurzem schonmal einen Unfall gab. In der Schule erzählt ihre Freundin Ayano ihnen, dass der verrückte Kirschbaum wieder blüht. Unter diesem sieht Yurina ein Mädchen, das sie an der Ampel gesehen hatte, mit dem Yoshimori spricht. Ihre Freundinnen können es nicht sehen. Im Unterricht geht Yurina auf, dass Yoshimori das Mädchen, das wohl ein Geist ist, sehen kann. In der Pause folgt sie ihm und dem Geistermädchen aufs Schuldach. Sie ist bei einem Unfall gestorben und will alle auslöschen, die im Gegensatz zu ihr noch leben. Yoshimori bedroht sie, bis sie einwilligt, zur Beratung zu gehen. Yurina bekommt Angst vor ihm und beobachtet, wie er erst Kuchenschlösser in sein Heft zeichnet und sich dann mit Tabata um Kaffeemilch streitet. Kirara will mit Tokine die Kirschblüten sehen, die aber nicht mitkommt. Da Mao schon dort ist, hat Kirara alleine auch keine Lust. Yurinas Freundinnen beschließen, Nachts wiederzukommen. Yoshimori will sie davon abhalten, aber sie nehmen ihn nicht ernst.
Abends wartet Yoshimori mit Madarao am Kirschbaum und überlegt, warum gerade die Kirschbäume so oft blühen. Während er das Haupttor mit einem Kekkai schützt, gelangt Yurina durch das Hintertor aufs Schulgelände und sieht am Kirschbaum einen Ayakashi, den Yoshimori gerade noch vernichtet. Auch Tokine ist da. Er will Yurina nach Hause schicken, aber da tauchen Horden von Ayakashi auf. Da er glaubt, dass sie eh nichts sieht, schützt er sie mit einem Kekkai und nimmt die Vernichtung der Ayakashi zusammen mit Tokine auf. Nachdem es ihnen gelungen ist, alle zu vernichten, will er Yurina aus dem Kekkai befreien. Weil sie denkt, er will Metsu benutzen, bricht sie in Tränen aus. Madarao bemerkt, dass sie alles sehen konnte. Sie erzählt, dass sie immer Angst vor Geistern hat. Er macht ihr Mut, dass sie zwar ungewöhnlich ist, dass das aber nichts Schlechtes sein muss. Dann bittet er sie, seine Tätigkeit als Kekkaishi geheim zu halten. Außerdem bietet er ihr an, dass sie ihn um Hilfe bitten kann, wenn sie beängstigende Geister sieht. Anschließend lässt er einen Shikigami sie nach Hause begleiten.
Am nächsten Tag hat der Kirschbaum ausgeblüht, Yurina hat das Shikigami-Papier in ihrer Federmappe und Ayano und Kyouko finden es komisch, dass sie sie nicht getroffen haben. |
| Episode: |
07 |
| Titel: |
- 最高のケーキ!
- saikou no keeki!
- The Best Cake
- Der allerbeste Kuchen!
- Le Meilleur Gâteau
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| Originalausstrahlung: |
20.11.06 |
| Basiert auf Manga-Kapitel: |
27-29 |
| Inhalt: |
Yoshimori stellt zusammen mit dem Confiseur-Geist einen Turm aus Kuchen fertig. Der ist immer noch nicht im Jenseits und treibt sich lieber in heißen Quellen herum.
Später schaut Yoshimori in der Geister-Beratung von Yumeko Hananokouji, die „Frau Mutter“ genannt wird, vorbei. Sie macht sich auch Sorgen um den Confiseur und geht mit Yoshimori nachforschen. Sie besuchen das „Petit House“, in dem er zu Lebzeiten gearbeitet hat. Sie erfahren, dass er Masahiko Tsukijigaoka hieß und seiner Familie eine bekannte Firma für Fischkuchen gehört. Offenbar hat er einen kleinen Bruder, der ihm etwas Sorgen bereitet hat. Außerdem hatte er mit seinem Chef einen Kuchen geplant, der wie Kohlköpfe aussah.
Als Yoshimori Masahiko überreden will, seinen Bruder zu treffen, wehrt sich dieser heftig, so dass Yoshimori ihn mit dem neu erlernten Nenshi fesseln und mitschleppen muss. Frau Mutter und ihr Butler sind bereit, den kleinen Bruder Toshihiko so lange zu verfolgen, bis er allein ist. Da er mit der Firma ziemlich gut klarzukommen scheint, fragen sie sich, was Masahiko so quält. Es stellt sich heraus, dass der glaubt, dass Toshihiko ihn hasst, weil er einfach Confiseur geworden ist und er die Firma übernehmen musste. Sie folgen Toshihiko bis zu dem Ort, wo Masahiko seinen tödlichen Unfall hatte. Das überzeugt Yoshimori, dass er Masahiko nicht hasst.
Als sie ihn ansprechen, hält Toshihiko das ganze erst für einen Trick. Auf Nachfrage sagt er, dass er Masahiko wirklich hasst. Er möchte einen Beweis sehen, dass der Geist seines Bruders da ist. Nach kurzem Überlegen fällt Masahiko ein, dass er Toshihiko mal einen Kuchen gebacken hat, so dass sie beschließen, diesen nachzubacken. Am nächsten Tag backen sie, doch Masahiko meint jedes mal, dass der Kuchen damals anders war. Masahiko erzählt, wie er Toshihiko den Kuchen gebacken und als Geschenk ihrer toten Eltern ausgegeben hat. Als sie schließlich fertig sind, rasen sie los, weshalb der Kuchen ganz zermatscht ist, als sie ankommen.
Toshihiko beschließt, ihnen zu glauben. Er erzählt, dass er damals durchschaut hat, dass der Kuchen von seinem Bruder war und sich gerade deshalb gefreut hat. Außerdem ist er nur böse, weil sein Bruder so plötzlich gestorben ist. Als Toshihiko sich für den Kuchen bedankt, kann Masahiko endlich ins Jenseits eingehen. Basierend auf dieser Erfahrung erneuert Yoshimori sein Vorhaben, Tokine mit einem supertollen Kuchen glücklich zu machen. |
| Episode: |
08 |
| Titel: |
- 良守な日々
- yoshimori na hibi
- Yoshimori-like Days
- Ein ganz normaler Yoshimori-mäßiger Tag
- Un jour dans la vie de Yoshimori
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| Originalausstrahlung: |
27.11.06 |
| Basiert auf Manga-Kapitel: |
17-19 |
| Inhalt: |
Yoshimori trainiert mit einem großen Felsbrocken seine Kekkai-Technik, damit er gegen Gegner wie Yoki bessere Chancen hat. Shigemori stachelt ihn zu mehr Training an, findet aber insgeheim, dass Yoshimori schon ziemlich stark ist. Abends findet Madarao Yoshimori im Dojo, wo er trainiert. Seine Kekkai sind aber noch ziemlich ungenau. Er bekräftigt, dass er stärker werden will und Madarao meint, dass er seine Grenzen zwar nicht kennt, das aber auch nicht nötig hat.
Auf dem Weg nach Karasumori glaubt er, Tokine schlagen zu können, läuft aber aus Unachtsamkeit gegen ein Auto, weshalb sie ihn nicht ernst nimmt. Als er einen Ayakashi jagt, der überall Eis hinterlässt, rutscht er darauf aus. Das macht ihn erst recht entschlossen; er stoppt den Ayakashi Hiwatari mit einer Kekkai-Wand. Der beschießt ihn jedoch mit einem Eisbrocken, der sogar seinen Schutz-Kekkai durchschlägt und flieht. Tokine erkennt, dass Hiwatari zum Schulpool will und hält ihn auf dem Weg dorthin mit einem Kekkai auf, den er aber durchschlägt. Er erreicht den Pooll und bedeckt ihn mit Eis. Als Yoshimori ins Eis einbricht, wird er angegriffen, so merkt er, dass Hiwatari leicht zu reizen ist. Tokine sieht zu, wie er das Eis zerstört und bewundert, dass er seine Kraft so verschwenden kann. Hiwatari lässt sich tatsächlich hervorlocken, doch Tokine greift ihn mit einem Kunai an, was ihn sehr wütend macht. Er friert ihre Beine fest und will angreifen. Yoshimori stellt sich vor sie und baut gleich drei verschachtelte Kekkai um sie beide auf. Diese werden von Hiwataris Geschoss dennoch durchbrochen. Tokine meint, dass er mit Kraft allein nicht gewinnen kann und legt ihre Hand an seine. Mit ihrer Hilfe wird der Kekkai elastisch, so dass sie das Geschoss zurückschleudern können.
Als er Tokine nach Hause trägt, ärgert er sich, dass er sie nicht allein beschützen konnte, während sie seine Stärke insgeheim bewundert. Beide wollen stärker werden. Am nächsten Tag stürzen sie sich beide ins Training, weil sie nicht gegen den anderen verlieren wollen. Tokine konzentriert sich auf ihre Genauigkeit, Yoshimori schleudert den großen Felsbrocken in die Höhe, was den Stein spaltet, als er zurück auf den Boden fällt. |
 Anime Episode 1-4
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Anime Episode 9-12
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