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  Manga Kapitel Beschreibung

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Titel: Carlsen Titel, OT= Original Titel ( Übersetzung)

Titel: German translation, OT= original titel (translation)

Band 13

Chap 116:
OT: ズレ "zure“ [Der Unterschied]

Kaguro ist begeistert, dass Yoshimori endlich diese Technik zeigt. Er hat sie zuvor schon bei einem anderen Kämpfer gesehen, der die Technik Zekkai nannte. Bei ihm war sie allerdings sehr viel mächtiger und hat alles um ihn herum aufgelöst. Selbst mit seiner neuen Technik kann Yoshimori nicht wirklich etwas gegen Kaguro erreichen und wird trotz seines Zekkai verletzt. Als Kaguro erwähnt, dass Gen ihm ähnlich sah, schöpft er aus seiner Wut neue Kraft. Kaguro fragt ihn, ob er nicht auch einen Unterschied zwischen sich und der Welt um ihn herum spürt. Er erklärt, dass er selbst mal ein Mensch gewesen ist, sich aber von der Welt losgelöst hat. Er meint, dass auch Gen die Chance dazu gehabt hätte, ihm aber der Mut gefehlt hat. Er bietet Yoshimori an, sich auch von den Fesseln der Welt zu befreien, was dieser aber entschieden ablehnt. Kaguro greift mit konzentrierter Kraft an, aber er nutzt immer noch nicht alle seine Ressourcen.

 

Chap 117:
OT: 忠告 "chuukoku“ [Die Warnung]

Kaguro möchte den Kampf unterbrechen, da es mehr Spaß machen würde, wenn Yoshimori den Zekkai besser beherrscht. Er erklärt Yoshimori, dass der Weg zu wahrer Stärke über Verlust führt und über die Erkenntnis, dass nichts wirklich wichtig ist. Er bietet Yoshimori sogar an, ihm bei dem Schritt zu helfen, für den Gen zu schwach war. Yoshimori hat jedoch kein Interesse daran, sich mit Kaguro zusammenzutun und schreit ihn an, dass er Gen nicht als schwach bezeichnen soll, weil er selbst einsam und keineswegs stark ist.

Ein plötzliches Beben lässt Yoshimori fast in Schlosstrümmern begraben werden. Shion beschließt, dass sie jetzt fliehen sollte. Sen hat Yoshimori gerettet und macht ihn darauf aufmerksam, dass Kaguros Klingen, die Yoshimori ihm abgebrochen hat, immer stärker werden, so dass der Zekkai nichts mehr dagegen bringt. Yoshimori hat seiner Ansicht nach kaum eine Chance.

Kaguro fordert Yoshimori auf, sich zu zeigen. Sen will lieber fliehen, aber Yoshimori bedankt sich nur für seinen Rat und zeigt sich seinem Gegner wieder. Als Kaguro zum entscheidenden Schlag gegen Yoshimori ausholt, springt Sen vor ihn.

 

Chap 118:
OT: 真の力 "shin no chikara“ [Wahre Kraft]

Sen will Kaguro mit einer der abgebrochenen Klingen aufhalten, um Yoshimori Zeit zu verschaffen. Außerdem ist er es einfach leid, immer nur zuzusehen, wie jemand anders den Kopf hinhält. Als Kaguros Klinge ihn fast getroffen hat, setzt Yoshimori plötzlich eine unbekannte Kraft frei. Kaguro begreift, dass er verlieren muss und erinnert sich, dass er nichts hat. Er löst sich auf. Um Yoshimori bildet sich eine helle Sphäre, die Sen für einen Zekkai hält.

Die „Prinzessin“ bemerkt, dass Yoshimori damit alle Kraft aufgebraucht hat, die sie ihm gegeben hatte. Sie ist überrascht, dass er sie nutzt, um zu beschützen und nicht, um zu zerstören. Byaku wacht auf und merkt, dass seine Wunden heilen. Er sucht die „Prinzessin“. Shion will fliehen. Hekian findet sie und meint, dass er dasselbe vorhat. Auch Aihi versucht, sich zu bewegen. Die Gruppe um Masamori nähert sich. Hakota erspäht Sen und Yoshimori. Im Innern des seltsamen Bannkreises ist Sen in Ordnung, aber Yoshimori rührt sich nicht.

 

Chap 119:
OT: 脱出 "dasshutsu“ [Die Flucht]

Masamori wundert sich, woher Yoshimori die Energie hat, so eine Sphäre aufzubauen. Er stellt fest, dass es sich nicht um einen Zekkai handelt, da auch Sen darin existieren kann, aber von außen kann nichts darin eindringen. Während er von außen mit seinem Zekkai eindringt, versucht Sen, Yoshimori zu wecken. Sie können die Sphäre zum Zusammenbruch bringen und Yoshimori und Sen aus ihr herausholen.

Byaku hat die „Prinzessin“ gefunden. Er bittet sie, mit ihm zu kommen. Hekian will Shion einen sicheren Ausweg aus der Geisterwelt zeigen, wenn sie seine Untergebene wird. Sie verwandelt ihn jedoch mit Leichtigkeit in eine ihrer Marionetten, so dass er ihr den Weg zeigen kann. Aihi hat es aus dem Raum geschafft und ist zur Blume geworden. Ihre Samen, die Löwenzahn ähneln, verteilen sich im Wind. Eine davon fängt Shion auf, bevor sie verschwindet. Byaku trägt die „Prinzessin“ aus dem Schloss. Sie meint, dass sie noch ein bisschen Kraft über hat. Shigemori sieht so etwas wie einen Vogel (Matsudo und Kagami) wegfliegen. Unter ihnen verwandelt sich das Schloss in eine Wiese aus gelbem Stielblütengras.

 

Chap 120:
OT: 帰路 "kiro“ [Der Rückweg]

Masamori sieht, wie sich das Gebiet auflöst und denkt, dass es irgendwann auch Karasumori treffen muss. Byaku erinnert sich an sein erstes Treffen mit der „Prinzessin“, als sie feststellte, dass er zwar gekommen war, um Kraft zu erlangen, er aber eigentlich etwas anderes suchte. Sie gab ihm Zeit, um über die Frage nachzudenken, wonach er sich eigentlich gesehnt hat. Er begreift jetzt, dass er in Wahrheit einfach ein Mensch werden wollte. Die letzten Worte des Geisterfuchses sind, dass er wirklich ein Idiot ist, nicht zu fliehen. Dann verschwindet alles.

Yoshimori kommt auf dem Rücken von Mukades Fluginsekt zu sich und erfährt, dass alle sich Sorgen gemacht haben und dass Kaguro verschwunden ist. Die Gruppe muss sich beeilen, um die Geisterwelt noch verlassen zu können, aber Shigemori hilft, indem er um sie herum einen eigenen Raum aufbaut, was auch eine Kraft der Kekkaishi ist. Während Tokine von außen das Tor aufrechterhält, zieht Tokiko mit einem Nenshi die Gruppe aus dem Tor. Alle sind in Sicherheit.

 

Chap 121:
OT: びんた "binta“ [Die Ohrfeige]

Alle sind erleichtert, dass es geklappt hat. Nur Tokine ist sehr wütend auf Yoshimori und verpasst ihm eine Ohrfeige. Sie schreit ihn an, dass er nicht einfach irgendwas tun soll, mit dem er anderen Leuten Sorgen macht. Sie beginnt sogar zu weinen, weil sie nicht weiß, was sie getan hätte, wenn er nicht zurückgekommen wäre. Schließlich umarmt sie ihn und sagt, dass er auch andere damit verletzt, dass er verletzt wird. Yoshimori entschuldigt sich und bricht dann vor Erschöpfung zusammen. Shigemori ist beeindruckt, was Yoshimori geleistet hat.

Der Nachtdienst verabschiedet sich von den Sumimura und Yukimura. Bald ist alles wie immer, Tokine ist auf dem Schulweg genervt von Yoshimori und er geht seinem Traum vom Süßigkeitenschloss nach. Dagegen sagt nicht einmal Shigemori mehr etwas. Er ist froh, dass Yoshimori einfach so in seinen Alltag zurückgefunden hat, da selbst Hazama Tokimori einmal von der Dunkelheit fast verschlungen worden sein soll. Um sich aus der zu befreien, braucht man angeblich ein starkes Herz und große Willenskraft. In diesem Moment ist sich Shigemori sicher, dass er der neuen Generation und ihrer Stärke vertrauen kann.

 

Chap 122:
OT: 来訪者 "raihousha“ [Der Besucher]

Es sind mehrere Monate vergangen, seit der Kampf mit den Kokubourou zuende ging, der Winter neigt sich dem Ende zu. In der Schule gehen Gerüchte um, dass die legendäre Kiyoko sich gezeigt hat. Von diesem geheimnisvollen Mädchen heißt es, dass es höchstens einmal im Jahr auftaucht und ein Vorbote für großes Unheil ist. Yoshimori macht das ein bisschen Sorgen. Yurina kann ihm nur sagen, dass viele Gerüchte umgehen und dass Kiyoko angeblich die Wahrheit verbreitet. Bereits nach der Mittagspause mehren sich seltsame Ereignisse: Auf einmal tragen alle Schüler und sogar die Lehrer ihre Haare im Seitenscheitel und trinken Kaffeemilch. Yoshimori erinnert sich auf einmal, dass ihm Kiyoko während seines Mittagssschlafs ins Ohr geflüstert hat, dass der Seitenscheitel der Trend der Woche ist. Er vermutet, dass Kiyoko das, was sie verbreitet, zur Wahrheit macht. Da Yoshimori Kiyoko nicht finden kann und auch niemand in Gefahr ist, verschiebt er die Sache auf den nächsten Tag. An dem tragen alle Schüler nun auch ihre Schals verknotet und begrüßen sich mit einem seltsamen Spruch.

 

Chap 123:
OT: キヨコ "kiyoko“ [Kiyoko]

Yoshimori fühlt sich wie im Irrenhaus, die anderen Schüler halten ihn aber eher für seltsam, weil er dem Trend nicht folgt. Yurina hat es genau so getroffen wie alle anderen. Am Oberschulteil scheint aber noch alles normal zu sein. Als er auf dem Schuldach seinen Mittagsschlaf hält, taucht Kiyoko auf. Sie ist sauer, als Yoshimori über ihren Geschmack schimpft. Da sie jedoch einiges über Karasumori zu wissen scheint, fragt er sie, was es mit dem Gelände auf sich hat. Sie warnt ihn, ein Göttergebiet zu sehr zu erforschen. Dann bezeichnet sie ihn als Idioten, woraufhin er sie quer durch die Schule jagt. Als er sie mit dem Nenshi einfagnen will, erwischt er die Perücke des Lehrers Sanou. Yoshimori gelingt es, Kiyoko doch noch zu fangen, bereut es aber, dass er Herrn Sanou so blamiert hat.

Shigemori kennt Kiyoko und gibt Yoshimori – etwas spät – den Rat, sie nett zu behandeln, da sie ihm dann vielleicht etwas verraten könnte. Am nächsten Tag hat Kiyoko die Erinnerung der Schüler an alles gelöscht und flüstert Yoshimori im Schlaf ins Ohr, dass Karasumori irgendwann erwachen wird, was er aber gar nicht hört. Kiyoko macht sich wieder auf ihre Reise durch das ganze Land.

 

Chap 124:
OT: 釘 "kugi“ [Der Nagel]

Yoshimori hat erforscht, wo die Kraft von Karasumori besonders stark ist und fragt sich, ob sie absichtlich stark konzentriert wurde. Madarao lacht ihn aus, dass er erst jetzt merkt, wie schwierig es sein wird, Karasumori zu versiegeln.

Als ein Eindringling auftaucht, kommt jemand Yoshimori und Tokine zuvor, der den Ayakashi mit einem Nagel beschießt und ihn mit dem Wort „Ha“ zerfetzt. Der Fremde stellt aber fest, dass er sich bei dem Wesen irgendwie geirrt hat. Als er erfährt, dass er sich in Karasumori befindet, schließt er, dass „er“ es offenbar auf dessen Kraft abgesehen hat. Auf Tokines Nachfrage stellt er sich als Takeshi Kongou, den stärksten der Fuumashi, vor. Dann bricht er auf einmal erschöpft zusammen. Yoshimori nimmt ihn mit nach Hause, wo er auch etwas zu Essen bekommt, aber am nächsten Morgen ist er verschwunden. Nach der Schule lauert er Yoshimori auf, weil er sich bedanken will. Erst jetzt merkt er, dass Yoshimori einen der Nägel, die er immer bei sich trägt, mitgenommen hat. Daher lässt er sich überreden, eine Weile bei den Sumimuras zu bleiben. Er äußert, dass er schon länger ein Monster verfolgt, das er unbedingt vollständig versiegeln muss.

 

Chap 125:
OT: 師匠と弟子 "shishou to deshi“ [Meister und Schüler]

Takeshi badet und isst bei Sumimuras und spielt mit Yoshimori und Toshimori Karten, erinnert sich dann aber daran, dass er einen Auftrag hat. Später fragt Yoshimori ihn, als sie allein sind, ob er vielleicht eine Methode kennt, wie man Karasumori versiegeln könnte. Takeshi kennt sich aber auch nicht gut aus und kann nur bestätigen, dass es ziemlich viele Göttergebiete gibt. Er gibt zu, dass er sein Handwerk als Fuumashi nie richtig gelernt hat, da sein Meister vorher gestorben ist. Er lernte seinen Meister Kurogane fünf Jahre zuvor kennen, als er in den Bergen von einem Monster namens Jaren angegriffen wurde. Kurogane rettete ihn damals und konnte Jaren erst einmal vertreiben. Takeshi bat Kurogane, sein Meister zu werden, der gab ihm jedoch nur einen dicken Nagel. Drei Jahre später trafen sie sich wieder, doch Kurogane sagte ihm, dass er nicht der Mensch wäre, den man bewundern sollte. Drei Tage später wurde er von Jaren getötet. Takeshi hat sich in den Kopf gesetzt, das Ziel seines Meisters, die Versiegelung Jarens, für ihn zu erreichen. Jaren taucht bei Karasumori auf.

Manga Volume 12

Manga Volume 14