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  Manga Kapitel Beschreibung

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Titel: Carlsen Titel, OT= Original Titel ( Übersetzung)

Titel: German translation, OT= original titel (translation)

Band 16

Chap 145:
OT: 烏森の怒り "karasumori no ikari“ [Der Zorn Karasumoris]

Okuni findet es interessant, dass Kurokabuto, der nur Menschen und von Menschen geschaffenes angreift, seinen Zorn gegen Karasumori richtet. Als das Monster beginnt, die Finsternis unter Karasumori freizulegen, richtet sich dessen Kraft auf einmal gegen ihn. Schließlicht bricht Kurokabuto zusamen und die Überreste werden von Tokiko und Shigemori in ihre Tenketsu gesaugt. Yoshimori vermutet, dass er sich Karasumori zum Feind gemacht hat.

Reiji hat die Vernichtung Kurokabutos beobachtet. Er hat keine Möglichkeit, neue Monster zu rufen, da diese hinter der Wand sind, mit der er Tokine ausgesperrt hat. Allerdings hat sich diese mittlerweile befreit und kann in seinen Raum eindringen. Er flieht in letzter Sekunde durch einen neuen Ausgang. Yoshimori versucht unterdessen, Tokiko dazu zu bringen, einen Durchgang in einer der Kisten zu öffnen. Als Tokine durch eine andere Kiste dazukommt, sind alle erleichtert. Sie ist allerdings unzufrieden, dass sie Reiji hat entkommen lassen. Okuni hat alles beobachtet und meint, dass Karasumori tatsächlich eine Gefahr darstellt.

 

Chap 146:
OT: 秩序 "chitsujo“ [Ordnung]

Okuni meint, dass die Kekkaishi Karasumori über vierhundert Jahre in Ruhe gelassen haben und es daher immer gefährlicher wird. Shigemori droht, dass die Kekkaishi das Schattenorgan als Feinde ansehen werden, wenn sie sich zu sehr einmischen. Okuni demonstriert ihre Macht und erklärt ihrerseits, dass das Schattenorgan nicht zulassen kann, wenn Karasumori die Ordnung, also die Trennung der Menschen- und Geisterwelt, bedroht. Sie bittet Yoshimori und Tokine, die Tradition zu achten und verlässt dann den Ort. Yoshimori und Co. müssen nun das halb zerstörte Schulgebäude wieder aufbauen.

Akira und Misao irren durch den Wald und wissen nicht mehr weiter. Hakota kann sie aber endlich entdecken, so dass sie von Masamori gefunden werden. Misao bricht vor Erleichterung in Tränen aus. Beim nächsten Treffen des Zwölferrats will Okuni die Ergebnisse ihrer Beobachtung vortragen.

 

Chap 147:
OT: 報告 "houkoku“ [Die Berichterstattung]

Okuni hat beobachtet, dass, wie Ougi sagte, Karasumori eine Gefahr für die Anwohner in der Nähe darstellt, wie es durch Kurokabuto geschehen ist. Sie meint, dass Karasumoris Zorn gefährlich wäre, so dass es das beste ist, die Kekkaishi sich weiter darum kümmern zu lassen. Ougi gefällt das offenbar nicht, aber damit steht fest, dass Masamori weiterhin der Mittelsmann für Informationen über Karasumori sein soll. Okuni bittet Masamori, sich damit zufrieden zu geben und meint, dass auch die Kekkaishi selbst sich zu verändern scheinen. Masamori ist ungehalten, da Okuni zu denen gehört, die das Schattenorgan an jeder Entwicklung hindern. Er ist entschlossen, das Schattenorgan irgendwann zu vernichten.

Tokine und Yoshimori überlegen, was es wohl mit Karasumoris Kraft auf sich hatte. Tokine meint, dass es fast so aussieht, als wäre Karasumori einfach gestresst. Yoshimori würde gerne wissen, warum.

Okuni stellt Ougi und führt ihm den zuvor von ihr gefangenen Reiji vor, von dem sie weiß, dass Ougi ihn geschickt hat. Sie droht, Ougi zu ihrem Feind zu machen.

 

Chap 148:
OT: ジュリア "juria“[Julia]

Yoshimori hat für seinen Mittagsschlaf einen perfekt passenden Baum gefunden. Dort fängt er mit seinem Kekkai eine Oberschülerin auf, die von ihrem Freund verlassen und von diesem unabsichtlich gegen die marode Dachumzäunung der Schule gestoßen wurde. Am nächsten Tag kommt sie ihn in der Mittagspause besuchen und stellt sich als Julia Roppongi vor. Sie will Yoshimori unbedingt für ihre Rettung danken und hält alles für Schicksal. Von Tabata erfährt er, dass sie dafür berühmt ist, ständig neue Freunde zu haben, die sie regelrecht in den Wahnsinn treibt. Madoka erzählt Tokine davon, dass Yoshimori Julias neues Ziel ist, was diese kaum glauben kann. Julia beginnt mit ihren Aktionen, indem sie Yoshimoris Schuh-Spind innen mit kitschigen Herzen verziert. Yoshimori ergreift die Flucht, als sie ihn grüßen will. Am nächsten Tag bringt sie ihm in der Pause eine Lunchbox voller Bratnudeln vorbei. Yoshimori lässt einen Shikigami in Tokines Gestalt die Box an Julia zurückbringen, was diese sehr wütend macht.

 

Chap 149:
OT: ヤキモチ "yakimochi“ [Eifersucht]

Julia ruft Tokine aufs Schuldach und will sich mit ihr anlegen. Als Tokine erfährt, dass sie angeblich Julia das Bento zurückgegeben hat, durchschaut sie, dass Yoshimori einen Shikigami benutzt hat. Sie bittet Julia, zu tun, was ihr gefällt, versteht aber nicht, was sie an Yoshimori findet. Julia eilt zu Yoshimori und zerrt ihn zum Schuldach. Yurinas Freundinnen sind besorgt, weil sie befürchten, dass Julia ihr Yoshimori wegschnappt. Auf dem Dach lässt der Shikigami, den Julia aus dem Klasenraum geschleppt hat, sich zu Yoshimoris Entsetzen umarmen und willigt ein, sich nach der Schule mit ihr zu treffen. Tabata versucht Yoshimori aufzumuntern, weil sie ja auch ganz nett sein könnte. Trotzdem schleicht sich Yoshimori in den Hauptschultrakt, um das Treffen abzulehnen. Dort trifft er allerdings Madoka und erfährt, dass Tokine sauer ist, was er für Eifersucht hält. Er will Julia nach der Schule ausweichen. Tatsächlich gelingt es ihr aber, Yoshimori über die Dächer der Stadt zu verfolgen. Als sie abrutscht, fängt er sie unwillkürlich wieder auf und sie kann ihn in den Park schleppen. Tokine folgt ihnen heimlich.

 

Chap 150:
OT: 三角関係 "sankaku kankei“ [Die Dreiecksbeziehung]

Julia bedankt sich bei Yoshimori erneut für die Rettung und kann ihn in Verlegenheit bringen, als sie ihn als gutaussehend bezeichnet. Mit ihrer eiligen Familienplanung bringt sie ihn aber doch ziemlich aus der Fassung. Tokine bemerkt, dass sie eine perfekte Dreiecksbeziehung haben und ärgert sich, dass sie sie überhaupt beobachtet. Als Julia ihn küssen will, weiß Yoshimori sich nicht anders zu helfen, als einen Shikigami mit Tokines Gestalt zu rufen. Die echte Tokine wird allerdings darüber stinksauer, dass er einfach ihre Gestalt dafür benutzt. Sie schlägt Yoshimori wutentbrannt K.O. Julia wird vor Schreck ohnmächtig. Als sie wieder aufwacht, kümmert sich Yoshimoris Latino-Shikigami um sie.

Abends ist Tokine immer noch wütend. Yoshimori ist ein bisschen enttäuscht, dass sie nicht eifersüchtig war. Yoshimori stößt sie daraufhin mit einem Kekkai vom Dach und fängt sie auf, um zu zeigen, dass man sich wegen so etwas nicht gleich verliebt. Yoshimori verspricht, Julia klar abzuweisen. Allerdings hat sich die Sache am nächsten Tag erledigt, da sich diese in den Shikigami verliebt hat.

 

Chap 151:
OT: 落ちてきた! "ochitekita!“ [Runtergefallen!]

Aus einem See steigt ein Wasserstrudel auf. Eine Kreatur, die darin gefangen ist, schwört, das nicht zu verzeihen.

Tokine trainiert mit ihrer Großmutter ihre Fähigkeiten, Kekkai zu durchdringen, worin sie schon Talent zeigt. Auch, wenn es ihr im Kampf gegen andere Ayakashi nicht direkt nützt, soll sie das Training fortsetzen, da es ihr im Kampf gegen andere Menschen mit außergewöhnlichen Kräften helfen kann. Yoshimori versucht seit Tagen erfolglos, Karasumoris Kraft wieder zu rufen. Tokine warnt, dass sie nicht wissen, was ihnen als nächstes für Gefahr drohen könnte und erinnert an die Geschichte mit den Kisten und die anschließenden Anweisungen durch das Schattenorgan. Von denen hat Shigemori Yoshimori allerdings nichts erzählt, was ihn etwas kränkt und entschlossen macht, alle Intrigen selbst aufzudecken. Kaum hat er das beschlossen, fällt auf einmal ein Drache aus den Wolken. Alle lästern, dass Yoshimori jetzt das Geheimnis lüften muss. Der Drache kommt kurz zu sich und sagt zu Yoshimori, dass er nicht verzeihen wird.

 

Chap 152:
OT: 水龍 "suiryuu“ [Der Wasserdrache]

Madarao erzählt, dass der Fürst von Karasumori, als er noch ein Kind war, mit einem Drachen gespielt haben soll. Das erklärt aber nicht, warum dieser auf einmal vom Himmel gefallen ist. Tokine bemerkt, dass er verletzt ist. Da es sich um einen Ayakashi von Landgott-Kaliber handelt, muss auch der, der ihn verletzt hat, sehr stark sein. Der Drache greift Yoshimori wieder an und scheint seine Kekkai-Technik von irgendwoher zu kennen. Tokine erklärt dem Drachen, dass sie Kekkaishi ist und ihn eigentlich vom Gelände entfernen müsste. Der Drache scheint das zu verstehen, aber Yoshimori will er nicht in seine Nähe lassen. Tokine erlaubt ihm, in Karasumori zu bleiben, bis seine Wunden verheilt sind. Als er die Kraft von Karasumori spürt, scheint er erst angreifen zu wollen, schläft dann aber ein. Tokine fragt sich, wer ihn hergebracht hat, da derjenige keine Spuren außer Seilabdrücken am Drachen hinterlassen hat und auch keine böse Aura zu haben scheint. Der Drache hat sich genug erholt und greift die Schule an. Tokine will sich gerade Sorgen machen, als Yoshimori sagt, dass er herausgefunden hat, wer der „Täter“ ist.

 

Chap 153:
OT: 犯人 "han-nin“ [Der Täter]

Mit den Worten, dass er nicht verzeihen wird, setzt der Drache seine Kraft frei. Yoshimori ist wirklich sauer auf den „Täter“ und bringt die Kraft auf, den Drachen mit einem großen Kekkai zurück in die Wolken zu stoßen. Dann schimpft er laut auf seine Mutter und klettert über Kekkai in die Luft. Unterdessen bemerkt Tokine, dass das Gefühl, dass Karasumori irgendwie gestresst ist, verschwunden ist. Die Täterin ist Yoshimoris Mutter Sumiko, die den Drachen mitgebracht hat, damit er der „Spielkamerad“ von Karasumori wird. Als der Drache sie aufgebracht angreift, schützt sie sich mit einem Kekkai und fesselt ihn mit einem Nenshi, um ihn zu seinem See zurückzubringen. Zu Yoshimori sagt sie, dass er noch nicht soweit ist und verabschiedet sich wieder. Als sie das Wasser und den Schaden am Schulgebäude beseitigen, ist Yoshimori eingeschnappt, weil Sumiko nicht den Hauch einer Erklärung geleistet hat. Tokine glaubt, dass Sumiko etwas wissen könnte, was ihnen noch unbekannt ist. Insgeheim bemerkt sie, dass Yoshimori in Wahrheit eingeschnappt ist, weil er seine Mutter kaum gesehen hat.

 

Chap 154:
OT: 兄の電話 "ani no denwa“ [Ein Anruf vom großen Bruder]

Masamori steht auf einem Kekkai über einer Stadt und überlegt, was er nun tun soll. In der Schule entlässt Herr Kurosu seine Schüler in die Osterferien. Yoshimori hat gute Laune, weil er dann so viel schlafen kann, wie er will. Seine Laune wird getrübt, als er zu Hause ankommt und Masamori ihn am Telefon sprechen möchte. Er schlägt vor, Yoshimori zu einem eiligen Auftrag, den er hat, mitzunehmen. Da es um ein Göttergebiet geht, willigt Yoshimori ein.

Abends ist er ziemlich nervös, auch, weil er Tokine in Karasumori allein lassen muss. Auf dem Flug auf Mukades Insekt fragt Masamori nach den jüngsten Ereignissen und erinnert Yoshimori daran, dass Karasumori auch, wenn es ihnen hilft, eine Art Monster ist. Sie kommen zu zwei Schreinen, die mal zusammengehörten und sich auf den Dächern von zwei Hochhäusern befinden. Sie stellen den Eingang zu einem Göttergebiet dar. Yoshimori soll nur vor einem davon aufpassen, dass nichts daraus entkommt. Yoshimori ist sauer, dass Masamori sonst nichts erklärt. Um Kontakt aufnehmen zu können, gibt er Yoshimori ein Handy mit. Mit dem Hinweis, dass Yoshimori auf keinen Fall in das Innere des Schreins gehen soll, macht sich Masamori auf den Weg zu dem anderen Schrein.

Manga Volume 15

Manga Volume 17